Endlich erholsam schlafen

Synthetische Schlafmittel haben meist starke Nebenwirkungen und beeinflussen unseren Schlafrhythmus langfristig sogar negativ. 

Nicht nur der Gründer des ersten Schlaflabors wies auf die Wichtigkeit des Schlafes hin. Auch ein umfassendes, interdisziplinäres Forschungsprojekt an der Universität Bern, welches den Schlaf intensiv untersuchte, wies auf die Wichtigkeit eines erholsamen Schlafes hin. Ein erholsamer Schlaf senkt unser Blutdruck, das Risiko an Herz-Kreislauf-Problemen zu erkranken, ist relevant bei Erkrankungen wie Diabetes, in der Rekonvaleszenz wichtig und trennt wichtige von unwichtigen Erinnerungen im Schlaf.

Ablauf Schlafsitzungen

Für meine Schlafsitzungen findet ein 2-stündiger Ersttermin statt. Hier führen wir ein Anamnesegespräch und legen individuelle Themenschwerpunkte fest. Je nach Zeitaufwand, werden erste Übungen besprochen und durchgeführt. Anschliessend folgen zwei Folgetermine mit weiteren Übungen und Reflektionen über Veränderungen.

Körpertherapie

Was man von den Schlafsitzungen erwarten kann:

  • Bei vielen Menschen verbessern sich erfahrungsgemäss die Schlafprobleme nach dieser bewährten Methode, insofern keine physische Ursache zu Grunde liegt.
  • Auch bei den meisten physischen Problemen können die Übungen allerdings sehr unterstützend sein, bei einer sogenannter sekundärer Insomnie.
  • Wir lernen wichtige Ernährungsregeln und ganzheitliche Zusammenhänge zum Thema Schlaf kennen und verstehen.
  • Es werden bewährte, einfache und individuell zugeschnittene Körperübungen aus der Körper- und Traumatherapie besprochen und gezeigt. 
  • Grundkenntnisse der Polyvagal Theorie nach Stephen Porges und zum Nervensystem werden besprochen und aufgezeigt.
  • Gerne berate ich bei Bedarf auch mit bewährten natürlichen Mitteln aus der Phytotherapie, Spagyrik oder mit Vitalpilzen.

Wann spricht man überhaupt von Ein- und Durchschlafproblemen?

Von Einschlafproblemen spricht man, wenn man mehr als eine halbe Stunde zum Einschlafen benötigt. Und von Durchschlafstörungen sprechen wir, wenn wir mitten in der Nacht länger als eine halbe Stunde jeweils wach liegen.