Mykotherapie (Vitalpilze)
Pilze wachsen unter den widrigsten Bedingungen und können über 1000 Jahre alt werden, was alleine schon sehr viel über sie aussagt! Es gibt etwa 120000 verschiedene Arten von Pilzen. Auch ökologisch wissen wir heute, dass Pilze wichtig sind, da sie den Aufbau und Ausbreitung ganzer Ökosysteme steuern.
Vitalpilze werden schon sehr lange eingesetzt, um unsere Gesundheit zu fördern und zu schützen. Bereits der Gletschermensch «Ötzi» trug übrigens bereits einige Birkensporling-Scheiben bei sich im Proviant. In der traditionellen chineschischen Medizin werden Vitalpilze bereits seit Jahrhunderten eingesetzt. Doch auch in unserer modernen Mykotherapie werden sie angewandt.
Ob zur Unterstützung beim Mensch oder Tier bei verschiedenen Erkrankungen wie chronischen Entzündungen, Hautproblemen oder zur Stärkung generell: Vitalpilze können wir vielseitig einsetzen und sind auch meist gut erforscht.
Pulver? Extrakt? Gibt es beim Kauf etwas zu beachten? Gerne berate ich dich als Mykotherapeutin und lasse dir Vitalpilze bei Bedarf nach unserer Beratung direkt nach Hause liefern
Bild: Ein Wildkräuterrisotto mit dem beliebten Champignon. Agaricus bisporus (Champignon) hat sich in der Mykotherapie unter anderem bei der begleiteten Behandlung von Lebererkrankungen oder bei einer Fettstoffwechselstörung bewährt.
Worin können uns Vitalpilze unterstützen?
Vitalpilze können uns zum Beispiel unterstützen bei:
- Bei Magen-/Darmerkrankungen
- Bei einem Burn-out Syndrom
- Bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen
- Arthrose oder Osteoporose
- Neurodermitis zur Unterstützung
- Wechseljahrsbeschwerden
- bei chronischen Ein- oder Durchschlafproblemen
- Akut beginnenden Erkältungserkrankungen
und natürlich noch bei vielen anderen gesundheitlichen Herausforderungen.
Ernährungsphysiologisch wichtige Stoffe in den Vitalpilzen sind zum Beispiel die essentiellen Aminosäuren, B-Vitamine, Vitamin D, essentielle Spurenelemente wie Selen, aber auch Mineralstoffe und Ballaststoffe, welche oftmals in unserer Ernährung fehlen. Pharmakologisch interessante Stoffe sind Polysaccharide, Triterpene sowie unter anderem auch Eritadenine.
