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Rosmarie Gantenbein

Bauchschmeichler Smoothie-Bowl

Grünkohl ist ein Superfood. Er trumpft mit richtig viel Eiweiss, Eisen und auch Calcium. Smoothie-Bowls eignen sich hervorragend als gesunde Frühstücksvariante. Der Smoothie – Bowl ist die etwas dickflüssigere Variante des Smoothie.

Was hat der Grünkohl für positive gesundheitliche Wirkungen?

  • Grünkohl enthält die Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure, welche sich positiv auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen auswirkt und entzündungshemmend wirkt.
  • Grünkohl liefert uns ein hochwertiges Aminosäureprofil, welches durchaus mit Fleisch vergleichbar ist.
  • Er enthält Vitamin C, welches unser Immunsystem stärkt und für stabile Knochen, Haut und Gefässwände sorgt (sowie natürlich noch andere wertvolle Vitamine und Mineralstoffe im Verbund)
  • zudem reguliert er den Cholesterinspiegel und noch so vieles mehr!

Also ein ideales Gemüse im Winter, das sich lohnt zu Hause zu haben und regelmässig in unseren Speiseplan zu integrieren.

Mittlerweise weiss man, dass zahlreiche Erkrankungen und auch Unter- oder Übergewicht mit einer gestörten Darmflora zusammen hängen können, sogar Depressionen. Wenn wir glücklich & ausgeglichen werden wollen, sollten wir in unseren Alltag nicht bloss stärkende Momente integrieren, sondern stets auch daran denken unseren Darm zu unterstützen!

Dieser Smoothie-Bowl unterstützt:

  • eine gesunde Darmflora
  • wirkt sich positiv auf unseren Säure-Basen-Haushalt aus
  • wirkt Entzündungen entgegen
  • fördert die hilfreichen Bakterien im Darm
  • die Blütenpollen stärken unsere Nerven
  • der Federkohl oder die Brennnessel eigenen sich auch um unsere Eisenwerte aufzubessern

Ein leckeres Bauchschmeichler-Rezept für 2 Personen

  • 2 reife Bananen
  • 1 Handvoll Federkohl (frisch)
  • 1 KL Gerstengraspulver
  • 3-4 Datteln
  • 1 EL Kokosflocken (fein)
  • ca. 3 dl vegane Milch 
  • 1 KL Blütenpollen

Zubereitung des grünen Bowls:

  1. Reife Bananen in Scheiben schneiden. Einen kleinen Teil beiseitelegen.
  2. Den Federkohl gründlich waschen und vom Stängel zupfen und zu den Bananen dazugeben.
  3. Die Datteln klein schneiden. Wenn wir sie vorher in etwas Wasser einweichen (ca. 1 h), kann man sie besser zerkleinern.
  4. Kokosflocken und Gerstengraspulver beigeben.
  5. Wasser oder die vegane Milch dazu geben und alles in einem Hochleistungsmixer ca. 1 Minute sämig mixen. Wenn du die Milch selber herstellen möchtest, findest du hier ein Artikel dazu: https://www.naturkraftundtherapie.com/blog/
  6. Den Bowl in eine Schüssel geben und mit gehackten Dattelstückchen, Kokosflocken, Blütenpollen und den restlichen Bananen garnieren.

Anstelle Grünkohl getrocknetes Brennnesselpulver verwenden

Den frischen Federkohls können wir auch mit getrocknetem Brennnesselpulver ersetzen, welches wir im Frühjahr oder Herbst getrocknet haben. Dazu kannst du die oberen, frischen Triebe der Brennnesselblätter einsammeln und einem schattigen, luftigen Ort zur Trockung auslegen oder im Trockner bei max. 40 Grad trocknen. Entweder in einem Mörser zerkleinern oder in einer Mühle mahlen. In einem dunklen Glas aufbewahren. So hast du stets auch ein getrocknetes Pulver für deine Smoothie-Bowls auf Vorrat.

Wenn du mehr über Heil-/Wildkräuter erfahren möchtest und auf was du ganz besonders achten solltest bei der Ernte sowie bei der Verarbeitung und du noch viel mehr tolle Rezepte zur Verfügung haben möchtest, melde dich hier zu meinem Online-Kräuterkurs an: https://www.naturkraftundtherapie.com/online-kraeuterkurs/

Damit der Smoothie-Bowl noch sämiger wird und wenn du eine Getreidemilch verwendet hast, kannst du auch 1 EL Mandelmus beigeben. Dieses hilft zusätzlich eine gesunde Darmflora zu fördern, denn Mandeln wirken präbiotisch und fördern zusätzlich eine gesunde Darmflora.

Vorsicht: Wer schwache Ausleitungsorgane hat (z.B. aufgrund einer chronischen Erkrankung) beginnt mit diesem Bowls stets in kleinen Mengen, da er immer auch entgiftend auf unseren Organismus wirkt.

Besonderes:

Der Smoothie-Bowl ist auch ein unterstützendes Frühstück für Menschen, welche an einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung leiden. Aber auch da gilt; weniger ist mehr und vor allem auch hier in sehr kleinen Mengen beginnen und am Besten mit seiner/seinem ErnährungsberaterIn besprechen.

Der Grünkohl im Garten oder ums Haus:

Der Grünkohl können wir auch gut in einem Topf halten um diese Jahreszeit, entweder auf der Terasse oder auf dem Balkon. Wir sollten ihn lediglich etwas vor Frost schützen und vor Staunässe bewahren.

Die Lust auf Süsses

Geht es dir manchmal auch so, dass du Süssigkeiten kaum oder gar nicht widerstehen kannst?

Gerade um die Weihnachts- und Neujahrszeit fällt es den meisten Leuten schwer sich gesund zu ernähren und greifen vermehrt zu Süssigkeiten mit viel Zucker.

Das wäre ja alles nicht so schlimm, wenn…

…es nicht zur Gewohnheit werden würde und wir dann auch noch sehr ungünstige Kombinationen auswählen würden. Es wird dann auch meist nicht bloss zu viel Zucker gegessen, sondern wir ernähren uns generell nicht besonders gesund. Dies schwächt uns in unserem physischen und psychischen Wohlbefinden, Vital- und Nährstoffmängel entstehen und dadurch kann zum Beispiel unsere Stressresistenz sinken und wir schaffen ein Millieu indem chronische Entzündungen ein leichtes Spiel haben.

In stressreichen Zeiten sind wir ohnehin doppelt herausgefordert, da Zucker in uns immer auch ein Belohnungs- und Glücksgefühl auslöst.

Nicht immer liegt es an mangelnder Willenskraft

Wenn die grosse Lust nach dem Zucker steigt, muss dies nicht immer mit unserer Willenskraft zusammen hängen, sondern kann auch körperliche Ursachen haben oder/und vor allem mit unserer Darmflora zusammen hängen, welche in ein Ungleichgewicht geraten ist.

Die gute Nachricht

Wenn man nicht täglich und in grosser Menge Zucker zu sich nimmt, ständig isolierte Kohlenhydrate auf dem Speiseplan stehen und auch auf geeignete Kombinationen achtet, ist dies für Menschen, welche an keiner Erkrankung leiden nicht ein Problem für unsere Gesundheit.

Hier verrate ich dir ein leckeres Kuchenrezept, welches gleichzeitig auch viel Gemüse und wertvolle Ballaststoffe enthält. Die Rote-Bete harmoniert wunderbar mit schwarzer Schokolade.

Schokolade-Rote-Bete-Kuchen

150 g Dinkelvollkornmehl

4 g Backpulver

2 g Natron

100 g Vollrohrzucker

1 EL Carobpulver

70 g dunkle Kochschokolade

70 ml frische, selbstgemachte Mandelmilch (ungesüsst)*

6 EL Kokosfett (geschmolzen im Wasserbad)

140 g Rote-Bete (gekocht und in Würfel geschnitten)

25 ml Rote-Bete-Saft pur (ohne Zitrone, z.B. von Demeter)

etwas Kochbutter um die Form einzufetten.

*Mandeln über Nacht in wenig Wasser einlegen und am nächsten Morgen gut mit frischem Wasser spülen. Mit frischem Wasser in einen Hochleistungsmixer geben und schaumig mixen (geht ca. 1 Min.). Da die Mandelschale wertvolle Ballaststoffe enthält, welche wichtig für einen gesunden Darmtrakt sind, die Milch möglichst nicht durch ein Nusssieb absieben.

Zubereitung

1. Rote-Bete mit der Schale kochen. Das dauert ca. 30-35 Minuten.

2. Die Form mit Kochbutter einfetten.

3. Backofen vorheizen.

4. Kochschokolade in feine Stücke hacken und beiseite legen.

5. In einer Glasschüssel das Mehl, Backpulver, Natron,Carobpulver, der Zucker und die gehackte Kochschokolade gut mischen.

6. Rote- Bete schälen, in kleine Würfel schneiden und in einer separaten Schüssel das geschmolzene Kokosfett mit der frischen Mandelmilch verrühren. Der Rote-Bete-Saft sowie die Rote-Bete-Würfel hinzugeben und gut vermengen.

7. Nach und nach die Flüssigkeit in die Mehlmischung geben und gut vermischen.

8. Augenblicklich in den Ofen schieben und backen.

Anstelle des Carobpulver kannst du auch Rohkost-Schokoladenpulver verwenden. Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad 35-40 Minuten backen.

Dazu passt hervorragend um diese Jahreszeit zur Stärkung ein Löwenzahnwurzel- oder Lichtwurzelkaffee.

Besonderes: Löwenzahnwurzeln welche im Herbst geerntet wurden, enthalten im Übrigen mehr Inulin. Inulin wirkt präbiotisch, was die hilfreichen Bakterien im Darm nährt und somit dieser zur Erhaltung einer gesunden Darmflora beiträgt.

Beachte: Bei einer Allergie auf Korbblütler, bei Gastritis, Magengeschwüren, Reizdarm oder bei einem Gallenblasenverschluss ist auf Löwenzahn zu verzichten.

In der Signaturenlehre werden Löwenzahnwurzeln mit Bodenständigkeit, Lebenswillen und Durchsetzungskraft in Verbindung gebracht.

Wenn du Unterstützung benötigst und du das Jahr 2021 mit weniger Zucker starten und eine gesunde Darmflora aufbauen möchtest, kannst du jederzeit auch an einem meiner Online-Programme teilnehmen.

3 Tipps für einen erholsamen Schlaf

Schlafprobleme können mehrere Ursachen haben. Bei Frauen treten manchmal in den Wechseljahren vermehrt Schlafprobleme auf. Natürlich auch Stress, Ängste und übermäßige Sorgen führen zu einem nicht mehr erholsamen Schlaf. Auch wissen wir nach neusten Erkenntnissen das Computer und Handy keinen guten Einfluss auf unseren Schlaf-Wach-Rhythmus ausüben, weshalb diese Geräte nicht ins Schlafzimmer gehören und wir abends möglichst nicht vor unserem Computer oder Handy sitzen sollten. Aber natürlich können auch andere, auch körperliche Ursachen vorliegen für einen schlechten Schlaf.

Tipp 1: Eine Kräutermischung für Einschlafprobleme

Heilkräuter können uns in vielen Situationen unterstützen.

Eine Kräutermischung, welche ich Menschen mit Schlafstörungen empfehle:

je 20 g Orangenblüten

Schlüsselblumenblüten mit Kelch

Zitronenmelissenblätter

Eisenkrautblätter

Apfelschalen

sowie 1 g Goldmelissenblüten

Schlüsselblumen: Sind teilweise geschützt. Kaufe sie in deiner Drogerie oder Apotheke ein und sammle sie nicht in der freien Natur.

Diese Teemischung wirkt:

  • schlaffördernd
  • beruhigend
  • entspannend
  • Nerven stärkend
  • generell stärkend

Zubereitung:

Übergiesse 1 TL der Kräutermischung mit heissem, jedoch nicht mehr kochendem Wasser und lasse die Kräuter ca. 7-10 Minuten zugedeckt ziehen. Schluckweise und möglichst warm vor dem schlafen gehen trinken.

2. Schlafprobleme in den Wechseljahren einer Frau

Als Erstes möchte ich dazu sagen: Diese Veränderung der Frau, wird meist bei uns als etwas Negatives betrachtet. Ich sehe das nicht so! Ich denke, dass eine Frau in diesen Jahren jeweils eine besondere Weisheit erlangt hat. Wenn Frauen älter werden, bleiben jedoch Schlacken vermehrt im Körper. Daher versuche dich regelmäßig mehr zu bewegen (am besten im Wald) und achte zudem vermehrt besonders auf eine gesunde und natürliche Ernährung. Das wird deinen Körper unterstützen.

Außerdem kann als Unterstützung, wenn zusätzlich auch Ängste auftreten, die Schafgarbe, Achillea millefolium als Heilkraut weiter helfen. Die Schafgarbe ist für mich, wie wahrscheinlich für viele Kräutermenschen, eine meiner vielen Lieblingspflanzen. Sie hat zahlreiche positive Wirkungen auf unseren Organismus, dass ich sogar immer mal ein Buch über sie schreiben wollte.

Kennt man sich mit dem Sammeln von Heilkräuter aus, kann man sie im Moment überall auf Wiesen, Weges- und Feldränder finden. Achte auf naturbelassene Plätze.

Wer sie selber sammelt: Pflanzen sind auch immer Futter für unsere Insekten und Tiere, deshalb sammle sie lediglich an Plätzen, an denen Heilpflanzen zahlreich vorhanden sind. Ernte nie mehr als 1/3 der Pflanzen und nimm stets nur so viele Pflanzen wie du auch wirklich benötigst. Auch sammle bitte nur Pflanzen, welche du zu 100% bestimmen kannst! Man verwendet die getrockneten Blüten, welche in voller Blüte stehen, sowie die Blätter für einen Kräutertee.

Wer sich nicht mit Heilkräutern auskennt oder keine Lust hat sie selber zu sammeln, findet sie auch in Drogerien, Apotheken oder auch im Bioladen. Wichtig ist, auf eine biologische Qualität zu achten. Verwende Kräuter zudem stets in loser Form, um wirklich von den Wirkstoffen aus den Kräutern zu profitieren.

Eine Kur mit der Schafgarbe

Übergiesse 1 TL der Kräuter mit heissem, jedoch nicht mehr kochendem Wasser und lasse die Kräuter ca. 7-10 Minuten zugedeckt ziehen. Schluckweise und möglichst warm vor dem schlafen gehen trinken. Du brauchst hier etwas Geduld. Du solltest mindestens 6 Wochen lang jeden Abend eine Tasse trinken. Danach legst du eine Pause ein.

Tipp Nr. 3, Befreie dich von Genussgiften

Versuche dich von Genussgiften wie Alkohol und Tabak zu befreien. Vor allem abends, belastet Alkohol unnötig deine Leber. Tabak bringt uns alles andere als die gewünschte Ruhe. Inzwischen findest du viele Raucherentwöhungsprogramme, womit viele Menschen es geschafft haben, sich vom Rauchen zu verabschieden.

Meide zudem üppige Mahlzeiten abends. Sie liegen schwer im Magen. Lebensmittelkombinationen wie beispielsweise Zucker mit Getreide solltest du meiden, da diese Gärprozesse hervorrufen können. Langfristig fördern sie eine Dysbiose und führen zu einem ungünstigen Millieu im Darm.

Zudem ist immer auch auf ein ausgeglichenes Stressmanagement zu achten. Gerne kannst du bei mir eine Tanz- und Bewegungstherapie-Sitzung oder eine Sitzung in OI Organic Intelligence buchen. Alle meine Sitzungen sind auch online möglich!

Mandelmilch – eine gesunde Alternative

Eigentlich ist unter dem Begriff „Milch“ lediglich eine tierische Milch gemeint. Der Einfachheit halber nenne ich sie hier trotzdem Milch. Die tierische Milch vertragen immer mehr Menschen nicht mehr. Selbst Menschen, welche gar nicht an einer Lactose-Intoleranz, sondern auch an anderen Krankheiten leiden. Dafür gibt es verschiedene Gründe. Einer davon ist sicherlich, dass tierische Milch zu einer starken Übersäuerung im Körper beiträgt (eine Übersäuerung natürlich im naturheilkundlichen Sinne). In unserer zivilisierten Welt, in der viele Faktoren bereits zu einer Übersäuerung führen, wird diese meist nicht noch zusätzlich vertragen. Doch so gibt es zahlreiche Alternativen, welche sogar richtig lecker schmecken und auch richtig gesund sind!

Mandeln sind ein Superfood und trumpfen mit ihrem ausserordentlichen Nähr- und Vitalstoffspektrum und haben viele positive Auswirkungen auf unseren Körper.

Mandeln eigenen sich hervorragend zur Diabetes-Prävention, sie stärken nachweislich unsere Knochen und sollten deshalb auch bei der Osteoporose-Vorsorge auf dem täglichen Speiseplan stehen. Auch zu einer Harmonsierung des Cholesterinspiegels können Mandeln beitragen.

Zudem wirken Mandeln prebiotisch. Regelmässig gegessen, sollen sie sogar nach neusten Erkenntnissen den Aufbau einer gesunden Darmflora fördern. Mandeln nähren unsere erwünschten Bakterien im Darm und stärken somit nachhaltig unser Immunsystem.

Am liebsten mag ich die selbstgemachte frische Mandelmilch, welche wirklich einfach herzustellen ist!

Du benötigst:

  • 1 Handvoll Bio-Mandeln mit Schale
  • ca. 0,5 L Wasser
  • 3-4 Datteln
  • Prise Salz

SO BEREITEST DU EINE MANDELMILCH ZU

  1. Mandeln über Nacht in etwas Wasser einlegen.
  2. Am nächsten Morgen mit frischem Wasser gründlich spülen. Frisches Wasser hinzufügen und gemeinsam mit den entsteinten Datteln im Hochleistungsmixer ca. 1 Minute sämig mixen.

Nach Lust und Laune kannst du jeweils etwas Vanille, Zimt und/oder Kardamom beigeben.

Längere Halbarkeit

Wenn du die Milch ca. 2-3 Tage haltbar machen möchtest oder auch lieber sämig magst, kannst du sie durch ein Nussbeutel absieben. Mit den Händen kannst du diesen kräftig auswringen. Ein Nussmilchbeutel findest du beispielsweise hier: https://baselunverpackt.ch/de/.

Mandelmehl ganz einfach selber herstellen

Falls du einen Dörrautomaten hast, kannst du den Rest der Nüsse aus dem Nussmilchbeutel im Trockner trocknen und als Mehl weiter verwenden. Achte jedoch darauf, dass die Mandeln wirklich gut getrocknet sind. Das Mehl kannst du für leckere Kuchen oder auch für’s Müsli verwenden.

Bonus-Tipp:

Wenn du die Milch (noch) sämiger möchtest, entferne am nächsten Morgen einfach die Schale an deinen Mandeln und mixe sie ohne Schale zu einer noch sämigeren Milch. Sie wird dadurch auch leicht süßer! So eignet sie sich auch besser für vegane Desserts.

Die schnelle Variante:

Anstelle der Mandeln, kannst du einfach Mandelmus nehmen (mit oder ohne Schale oder auch in roher Form). Mandelmus findest du in jedem Bioladen oder auch Reformhaus.

Die Mandelmilch passt:

zum Frühstücksmüsli, zu veganen Desserts, Smoothies, Smoothiebowls oder auch für Saucen und Suppen kannst du sie verwenden. Für Saucen und Suppen ​verwendest du sie einfach ohne Süssungsmittel.

UND ZU GUTER LETZT, MAN GÖNNT SICH JA SONST NIX 😉

Um dir etwas Süsses zu gönnen kannst du die Mandelmilch auch ohne Datteln, doch mit etwas Carob- oder Rohkakaopulver und 1 KL Honig kurz erwärmen. Um die wertvollen Inhaltsstoffe des Honigs nicht zu zerstören, gibst du den Honig erst bei, wenn die Nussmilch nicht mehr so heiss ist.